Gasteiner Museum
Kultur/Museen
Gasteiner Museum
Der Rundgang „Geschichte des Heilbades“ reicht von der Steinzeit bis ins heutige Jahrhundert. Zahlreiche Gegenstände und Artefakte zeigen, in welchen Epochen die heilenden Thermalquellen den Menschen bereits bekannt waren. In diesem Abschnitt wird auch das Thema „prominente Kurgäste des Gasteiner Heilbades“ aufgegriffen – unter anderem waren diese Gäste Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Sisi. In der Ausstellung „Wasserweg“ wird über die Entstehung, die Eigenschaften, Kuranwendungen und Sagen des Gasteiner Thermalwassers informiert. Ein weiterer Teil des Museums beschäftigt sich mit dem Tauerngold, welches im Radhausberg abgebaut wurde und schließlich zur Entdeckung von radonhaltigem Wasserdampf führte. Außerdem hat es das Museum sich zur Aufgabe gemacht, das lebende Brauchtum der Krampusse und Perchten aufrecht zu erhalten: Durch Kostüme und Figuren wird diese uralte Tradition anschaulich dargestellt und mit Wissenswertem zu ihrer Geschichte, Herkunft und wichtigen Details ergänzt.
Ausstattung
Umgebung & Lage
Bad Gastein im Salzburger Land ist nicht nur historisch gesehen ein interessanter Ort. Auch als Urlaubsdestination – ob Ferien oder Tagesausflug – hat das Gasteinertal reichlich Bemerkenswertes zu bieten. Zum einen sind die Gasteiner Bergbahnen im Sommer bis Winter für Bergfexe und Wintersportenthusiasten geöffnet, und zum anderen sprießt Kultur hier förmlich aus allen Fugen. Bekannt ist der Ort auch für seine eindrucksvollen Bauten aus der Belle Époque, welche sich an den bewaldeten Steilhängen entlangziehen. Die gotische Nikolauskirche wird ebenfalls im Museum erwähnt und sollte am besten anschließend in Natura besichtigt werden.
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